Forseti – Sterne (Andreas Ritter vocals)

Auf Wegen, die sich endlos
Durch kahle Wälder ziehen,
Inmitten schwarzer Erde
Treibt unsere Fahrt dahin.

Im Herzen jenes Sehnen,
Des Funken schwacher Schein,
Bestärkt den alten Wunsch
Nun endlich frei zu sein.

Und so wandern wir einsam durch die Nacht,
Sehen kein Licht in weiter Ferne.
Folgen dem Nebel, der im Dunkeln wacht.
Aber manchmal schauen wir in die Sterne.

Nach Mitternacht zieht Wolfsstund
Wie Lebenskraft dahin.
In tiefen, finsteren Wassern
Fehlt unsern Schritten Sinn.

Noch watend im Morast
Neigt sich der Traum zum Licht.
Denn enden muß die Nacht
Wenn Morgen sie durchbricht.

Und so suchen wir in der Dunkelheit.
Erahnen den Weg in weiter Ferne,
Sind für das Ende noch nicht bereit,
Denn manchmal schauen wir in die Sterne.

In dieser Version hören wir Andreas Ritter (links), den Kopf von Forseti, höchstselbst singen. Für mich trotz des Umstandes, dass dies Lied schon ein paar Jahre alt ist, eine neuere Entdeckung. In der Originalversion, auf dem Album Erde aus dem Jahre 2004, übernimmt Kim Larsen  (rechts) den Gesangspart (hier zum nachhören). Beide Versionen sind uneingeschränkt hörenswert.

Die Lyrics wurden von sturmgeweiht.de übernommen, das Video habe ich hier von Youtube befreit.

Excursions-Reise

Werbung für die erste kommerzielle Kreuzfahrt auf der Augusta Victoria. Vom 22. Januar bis zum 21. März 1891 wurde eine Mittelmeerkreuzfahrt der Augusta Victoria von und nach Cuxhaven angeboten, an der 241 Personen, darunter 49 Ausländer und 67 weibliche Fahrgäste, teilnahmen. Über Southampton, Gibraltar und Genua wurde Alexandria angelaufen, wo das Schiff 5 Tage verblieb. Nächste Ziele waren Jaffa, Beirut und Konstantinopel mit je vier Tagen Aufenthalt. Auf dem Rückweg wurden Piräus, Malta, Palermo, Neapel, Lissabon und schließlich noch Southampton angelaufen. In den Häfen mit längeren Aufenthalten gab es Ausflugsprogramme z. B. nach Kairo, Jerusalem, Damaskus, Athen und Rom.