Unnützes Wissen #2

Verendet eine Kuh oder ähnliches Vieh außerhalb des Schlachthofes durch Blitzschlag, Sturz, Krankheit oder aus ähnlichem Grund, so obliegt es in Österreich dem Eigentümer, also in der Regel dem Landwirt, für den Abtransport und die Entsorgung des Tierkörpers zu sorgen, um den Gewässerschutz und ein intaktes Landschaftsbild sicherzustellen. In den Vorarlberger Alpen kommen pro Jahr etwa 20 solcher Todesfälle vor. Befindet sich der Kadaver auf einer Alm oder an sonst einer nicht mit einem LKW erreichbaren Stelle, so ist nur ein Abtransport mittels Hubschrauber möglich. Dieser kostete 2001 15.000 österreichische Schilling. Das entspricht 2018 inflationsbereinigt ca. 1.500 Euro.

Obwohl zumindest in Vorarlberg 80 Prozent dieser Transportkosten vom Bundesland übernommen wurden, der Landwirt also nur ca. 3.000 Schilling für den Hubschrauber zu bezahlen hatte, war es dort üblich, die Tiere stattdessen durch Sprengung vor Ort zu beseitigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sprengung_verendeter_Rinder

mortek.space

Ein Versuch der Dokumentation von unreflektierten Momentaufnahmen und höchst subjektiven Glanzlichtern des alltäglichen Medienkonsums eines Mittvierzigers. So weit sind wir schon…

Es folgen Gebrauchshinweise:

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Kreuzreferenzen sehr wahrscheinlich und im höchsten Maße zum allgemeinen Verständnis vorausgesetzt/notwendig!
Deutsch: Mutterficker! Sprichst du es?
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Jeder Beitrag entspricht der Wahrheit
ATA! Fit! Spee!
Politisch inkorrekt
Früher war alles besser ™
Katzencontent zählt doppelt
Gender mich nicht voll!
bosso fataka
Punkt 5 ist eine Lüge!
Kann spuren von Nüssen enthalten
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